Skilanglauf lernen

Skilanglauf lernen

Langlaufen studieren: Was Anfänger wissen müssen

Du möchtest Skilanglauf studieren und willst auf der Loipe eine gute Figur machen? Langlauf-Expertin Sabine Dettling gibt Tipps zu Technologie, Ausrüstung und richtigem Verhalten auf der Loipe.

„Wer gehen kann, kann bekannt als langlaufen“. So lautet ein alter Werbeslogan, mit dem aka der Deutsche Skiverlektüre in den 1970er Jahren die Werbetrommel für die Sportart rührte. Eigentlich ähnelt die klassische Technologie des Langlaufs mit ihrer diagonalen Arm-Bein-Arm-Bewegung und wechselseitigem kräftigen Nahen- und Armabstoß jener Gehbewegung. Ganz so einfach, wie es aussieht, ist es zwar nicht. Doch lässt sich Langlaufen mit entsprechender Anleitung und Übung pauken.
Vor dem Kauf einer eigenen Langlaufausrüstung sollte man sich im Klaren darüber sein, solche Variante des Skilanglaufs auf lange Sicht hin die richtige ist. Manchem ist die Klassik-Variante zu langweilig, alternativen wiedieseretwa ist das Skating zu aufwändig. Als Anfänger ist man deshalb gut beraten, Langlaufski, -schuhe und -stöcke erst einmal auszuleihen, um zu testen, ob die Sportart überhaupt zu einem passt.
Wer den Langlauf-Sport ausversuchen möchte, bekommt in welchem Aufsatz die wichtigsten Grundlagen und Tipps an die Hand.

1. Diese Technologie für Einsteiger: Skating oder klassisch?

Jener Einstieg ins Langlaufen gelingt am besten über die klassische Variante in gespurter Loipe. Der routinierte Inline-Skater odieser Eisläufer mit solider Grundkondition mag sich durchaus auch gleich an die Skating-Technologie heranpersonenwagen, sollte sich dann andererseits auf welche Technologie konzentrieren und nicht alle beide Techniken zugleich anzueignen versuchen.

Das Grundprinzip: Richtig gleiten

Langlaufen sieht einfach aus, ist dennoch technisch anspruchsvoll. Dieser wesentliche Unterschied zwischen dem Gehen und dem Skilanglauf ist die Gleitphase. Sie resultiert anliegendm klassischen wie nahem Skating-Stil aus der perfekten Koordination seitens Armen und Nahenen. Beim Diagonalschritt zgegen Anliegendspiel, der Basistechnologie des klassischen Stils, erfolgt jener Stockeinsatz mit dieser linken Hand gleichzeitig mit dem explosiven Abstoß des rechten Fußes vom Boden und umgekehrt. Bei vielen Anfängern – und nicht selten bei Fortgeschrittenen, selbige die korrekte Technik nie erlernt haben – erfolgt jener Fußabstoß zur falschen Zeit, oder er ist zu wenig schnellkräftig ausgeführt. Häufig fällt auch jener Stockeinsatz zu zaghaft aus.

Die Folge derartiger Fehler: Jener Skiläufer rutscht beim Abdruck nach hinten weg, die Gleitphase entfällt und er marschiert ineffektiv stöckelnd mit Langlaufski an den Füßen durch den Schnee. Erfolgt die Gewichtsverlagerung nach dem Fußabstoß auf das nun gleitende Anliegendn verzögert oder wird das Tempo während jener Gleitphase zu hoch, mag der Langlauf-Anfänger aus jener Balance geraten, und eine mehr oder abzüglich sanfte Landung im Schnee ist die Folge.

1. Langlauf erlernen: Einen Anfängerkurs besuchen

Mithin raten wir grundsätzlich, die korrekte Klassik- oder Skating-Technik unter fachkundiger Anleitung von Seiten ausgebildeten Trainern, Skilehrern ojener sehr erfahrenen Langläufern zu studieren. Haben sich Fehler in dieser Bewegungsausführung einmal verfestigt, sind sie nur schwer zu korrigieren. Wer als Anfänger die korrekte Technologie des Abfahrens, Bremsens und des Notsturzes nicht gelernt hat, kann sich nahe zu hohem Tempo odieser beim Auftakaen von Hinjenernissen auf abschüssigen Streckenabschnitten durcheim alias schwerwiegende Sturzverletzungen zuziehen. Folglich gilt: Wer an der Ausentfaltung spart, spart am falschen Platz und wird in dieser Loipe mit ziemlicher Sicherheit keine gute Figur abgeben.

2. Diese Strecke für die erste Langlauf-Tour?

Als Einsteiger sollte man keine zu langen oder zu heavyen Strecken mit großen Steigungen wählen. Die blaue Loipe ist für den Anfang genau richtig. Die Einteilung dieser Loipen in Aufwendigkeitsgegenwärtig entspricht derjenigen des alpinen Skilaufs: Blau heißt leicht, rot ist mittelschwer und schwarz ist schwer.
Alias auf dieser Ebene sollte der Langlauf-Erstling nicht bis an odieser über seine Belastungsgrenze hinausgehen, denn bei ermüdeter Muskulatur sinkt die Koordinationsleistung, und die Verletzungsanfälligkeit steigt. Das kann im Falle des Falles gravierende Folgen haben.
Neben zahlreichen papierenen Ratgebern helfen Onlineportale, die passenden Bereichen und Loipen zu finden.

3. Solche Langlauf-Ausrüstung als Anfänger?

Bekleidung

Läufer, die mit dem Langlauf-Sport beginnen wollen, können ihre Rad- oder Laufbekleidung für den Winterzeit aus dem Schrank kramen. Selbige ist, mit Ausnahme der Radhose mit Einsatz, gut geeignet. Viele Langlauf-Anfänger kleiden sich doch oft zu warm. Skilanglauf ist zwar eine Schneesportart, dennoch seitens dieser Belastungsintensität her sehr wohl entsprechend mit dem Laufsport. Wichtig ist, dass die Kleidungsstücke atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sind. Shirts aus Baetwawolle zum Nahespiel sind nicht geeignet, da sie sich mit Schweiß vollsaugen und schließlich wie ein nasser Sack auf dieser Haut kexistieren und so zur Auskühlung beitragen. Ebenso ungeeignet ist sehr weit geschnittene Kleidung und ein großer Rucksack. Beides stört den Bewegungsablauf.

Rucksack

Der Rucksack sollte möglichst klein und leicht sein. Sollte der Läufer mit wenig Gepäck auskommen, ist ein Hüftgurt mit Flaschenhalterung und verschließbarer Tasche für Geldbeutel, Handy und Co. die bessere Wahl.

Sehr wichtig sind Langlaufhandschuhe oder Fahrradhandschuhe – je nach Temperatur mit ojener ohne Finger – zur Vorbeugung seitens Blasenentwicklung und zca. Schutz jener Hände vor Verletzungen nahem Sturz.

Langlaufski

Wer ein Universalset, die „eierlegende Wollmilchsau“ für alle Varianten des Langlaufens kauft, kauft sich mit ziemlicher Sicherheit eine Spaßbremse, die alsbald ein trauriges Dasein im Abstellraetwa fristen wird. Schuppenski, auf der Skating-Loipe eingesetzt, garantieren ebenfalls die gänzliche Abwesenheit von Seiten Spaß am Tun.

Optimal für Einsteiger sind Nowax-Ski. Deren Schuppen dienen als mechanische Steighilfe, greifen anliegendm Abdruck vom Schnee in denselben und vermindern das Wegrutschen nach hinten. Beim Wax-Ski wird die Steigzone mit Haftwachs und die Gleitzone mit Gleitwachs präpariert.
Grundsätzlich gilt: Wer seinen Langlaufski liebt, dieser wachst ihn. Das gleichmäßige Auftragen seitens Skiwachs, bevorzugt von Heißwachs, sorgt für perfektes Gleiten und für ein langes Leben der Ski. Das gilt aka für die Nowax-Variante. Alias deren Gleitzone freut sich stets über Wachs.
Die Wahl dieser Länge jener klassischen Langlaufski ist abhängig seitens Größe und Gewicht des Läufers. In der Regel ragen sie über den Kopf des Sportlers zwischen zehn und zwanzig Zentimeter hinaus.

Die Bindungssysteme unterscheiden sich je nach Hersteller und sind nicht kompatibel, was anliegendm Kauf unbedingt zu beachten ist. Salomon und Quechua verwenden das Salomon Nordic System (SNS), während Fischer und Rossignol die New Nordic Norm (NNN) seitens Rottefella einsetzen. Ein SNS-Schuh passt nicht in die NNN-Bindung und circagekehrt.

Langlaufstöcke

Die Langlaufstöcke sind eigentlich die Motoren des Skilangläufers und daher mit großer Sorgfalt auszuwählen. Stöcke für den klassischen Stil reichen, in den Schnee gesteckt, idealerweise bis unter die Achseln. Sie sind leicht, hinwieder bruchfest, ihr Griff liegt gut in der Hand, und die Schlaufe ist problemlos einstellbar, denn sie muss in dieser Schwungphase das freie Manövrieren des Stockes mit offener Hand erlauben

Langlaufschuhe

Sehr wichtig ist bekannt als die sorgfältige Auswahl dieser Langlaufschuhe. Nicht perfekt zur Fußform passende Schuhe sind Garanten für die Entstehung von Blasen, beim Klassik-Stil bevorzugt an den Fersen, sowie von ähnlich unangenehmen wie schmerzhaften Druck- und Furchtanfertigen.

vier. Verhaltensgrundsätze in jener Loipe

Wer die FIS-Verhaltensregeln für Skilangläufer gründlich studiert und das Gelesene auch tatsächlich in die Praxis ca.setzt, trägt das Seine zca. friedlichen Miteinanjener und zcirca Spaß in der Loipe nahe.

  1. Jener Langläufer hat Rücksicht zu nehmen auf die anderen Loipenbenutzer,
  2. und er beachtet Markierungen und Hinweisschilder und läuft permanent in die vorgegebene Richtung und in dieser für die jeweilige Loipe vorgeschriebenen Lauftechnologie.
  3. Aka anliegendm Langlauf gilt das Rechts“fahr“gebot. Auf Doppel- und Mehrfachspuren hat dieser Läufer die rechte Spur zu wählen. Ist er mit einer Gruppe unterwegs, laufen alle hintereinander in dieser rechten Spur. Auf der Skating-Piste gilt genauso das Gebot, rechts zu laufen.
  4. Wieder aufbauen darf dieser Langläufer rechts oder links. Dieser vor ihm Laufende muss nicht ausweichen, sollte dies demgegenüber tun, wenn er kann.
  5. Bei Ca.verkehr weicht jejener nach rechts aus, und der abfahrende Langläufer hat Vorlehrausflug.
  6. Beim Überholvorgang wie bei Begegjetztgen manövrieren alle Läufer die Stöcke eng am Körper.
  7. Jedieser Langläufer hat Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anzupassen und darauf zu achten, dass der Sicherheitsabstand zca. vorderen Läufer genügend groß gewählt ist. Im Notfall hat er die Notsturztechnik anzuwenden.
  8. Wer stehen bleibt, tritt aus jener Loipe. Dies gilt aka für den Langläufer nach dem Sturz. Er hat die Loipe so rasch als möglich freizcircaachen.
  9. Nahe Unfällen ist jeder Langläufer zur Hilfeleistung verpflichtet.
  10. Jejener Langläufer, ob Zeuge odieser Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

5. Langlaufen als Ausdauersport

Wer nach den ersten Nordischer Skilauf-Touren Gefallen gefunden hat und intensiver in den Sportart einsteigen möchte, dem seien zetwa Abschluss noch folgende Tipps ans Herz gelegt.
Skilanglauf ist anstrengend und beansprucht den ganzen Körper. Das Gleiten auf den schmalen Brettern stellt nicht aktuell geringe Ansprüche an die Ausdauerleistung, vor allem an die Kraftausdauer vonseiten Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur, sowie an die Rhythmisierungs- und Gleichgewichtsfähigkeit. Für untrainierte Neueinsteiger ist es folglich zu empfehlen, sich einer sportmedizinischen Untersuchung zu unterziehen, circa Vorerkrankungen auszuschließen und sicherzustellen, dass man materiell in dieser Lage ist, dieserartige Beanspruchungen zu tolerieren. Welche Untersuchungen circafassen internistische und orthopädische Checks und eine Konsultation durch den Sportarzt.

Hat derselbe keine Einwände circa die Aufnahme sportlicher Aktivitäten, bereitet ein systematisches Lauf-, Inline-Skating- oder Radschulung bestenfalls in Kombination mit Kraft- und Beweglichkeitsweiterbildung über mehrere Monate optimal auf das winterliche Vergnügen in der Loipe vor. Ausdauersportler wie Rennradler, Mountainbiker ojener Läufer verfügen in jener Regel derzeitig über die physischen Grundvoraussetzungen.

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