Technik Tipps Skilanglauf

Auf die Technik kommt es an. Ob Skating oder klassischer Stil ist eine Glaubensfrage. Da das Verletzungsrisiko im Vergleich zgegen Ski fahren relativ gering ist, ist der Skilanglauf inzwischen für viele Einhausische undurlauber eine tolle Andere geworden. Außerdem klappt das Langlaufen auf einer leichten Loipe und mit ein wenig sportlichem Talent relativ schnell, seht selbst: Christine stand vergangenen Winter in Seefeld in Tirol zgegen ersten Mal auf Langlaufskiern und hat sich seitens Langlauflehrer Thomas ein paar Tipps und Übungen geholt.

Skating

Das Skating ist ca.s schneller als jener klassische Stil. Man fährt nicht in einer festen Spur, an Stelle auf einer glatten Schneefläche. Die Bewegung nahem Skating geschieht seitwärts – man stößt seitlich mit den Skiern ab, ca. nach vorne ins Gleiten zu kommen und kombiniert das mit Stockeinsatz. Ein gutes Gleichgewichtsgefühl und die richtige Koordination sind sehr wichtig, da man fortwährend nur auf einem Bein steht. Anliegendm Skating gibt es einige verschiedene Stile, die sich außergewöhnlich durch den Einsatz von Seiten Armen und Anliegendnen unterscheiden – zum Nahespiel dieser Eintakter, jener Zweitakter symmetrisch, der sehr viel Kraft benötigt, wenn dieser Zweitakter asymmetrisch, dieser nahem Gipfelauflaufen verwendet wird.
Langlauflehrer Thomas empfiehlt selbige ersten Übungen etwa die Skating Technologie zu aneignen:

Klassisch

Nahe jener klassischen Langlauftechnologie ist man in der festen Spur unterwegs und verwendet Schuppenski mit integrierter Steighilfe. Man bqualmt dafür nicht so viel Gleichgewichtssinn wie nahem Skaten. Wichtig ist jener aktive Stockeinsatz. Man führt eine diagonale Vorwärtsbewegung aus, gegen sich aktuellaus zu bewegen. Bei der diagonalen Bewegung werden permanent dieser rechte Arm und das linke Anliegendn nach hinten bzw. das rechte Bein und dieser linke Arm nach vorne geführt – und umgekehrt. Daanliegend drückt man sich über den Fuß nach vorne ab. Anfänger starten eher in jenem Stil. Für Ungeübte sind vor allem steilere Passagen so leichter zu bewältigen.

Etwa die klassische Technik zu pauken hat uns Langlauflehrer Thomas von Seiten der XC-Academy ein paar erste Übungen gezeigt:

Perfekt ausgeführt ist die klassische Technik sogar mühsamer und herausfordernder als die Skating Technik, verrät uns Thomas. Es empfiehlt sich also mit einem Langlauflehrer gezielt an der eigenen Technik zu feilen und jene laufend zu verbessern.

Christine ist müde handkehrum stolz auf ihre ersten Langlauf-Versuche
Für mich persönlich ist die Frage des jeweiligen Stils nicht nur eine Glaubensfrage sondern hängt alias sehr von Seiten der Loipe bzw. den Bedingungen ab. Seit einigen Jahren genieße ich es mal klassisch und mal im Skating Stil zu laufen und habe mir daher nahede Ausrüstungen zugelegt.

Und meine Kollegin Esther verrät in diesem Internet-Tagebuchartikel noch ihre persönliche Hitliste jener Langlaufgebiete geschrieben. Alias nicht ganz unwichtig, etwa noch mehr Freude nahem Laufen zu haben.

Tipps für Ski-Anfänger am Berg

Wer als Erwachsener mit dem Skifahren beginnen will, muss vor allem seine Angst vor dieser Abfahrt besiegen. Und die richtige Technik braucht seine Zeit. Was mag man als blutiger Anfänger in 4 Tagen auf der Piste bimsen? Ein Eigenhändigbestrebung.
Fulpmes – Der Winterzeit kommt bald, und alle reden vom Skifahren. Nur ich nicht. Meine Eltern haben nie Wintersport betrieben. Meine Urlaube verbrachte ich fast andauernd am Meer. Doch in jenem Jahr soll es andiesers sein. Ich will mitreden können, über das Panorama in den Bergen, die schönsten Routen und die beste Technik.

Als Mittdreißigerin melde ich mich für einen Privatkurs an, in dieser Schischule Stubai Tirol im Örtchen Fulpmes. Die Schlick 2000 – so heißt das Skigebiet hier – ist auf Neulinge wie mich vorbereitet: Mit Skilehrer Jonas Oberrauch fange ich auf der „Übungswiese“ an, die man auch Idiotenhügel nennen könnte: ein kleines Stückchen Abexpedition für alle, die noch nicht auf die echte Piste dürfen.
Eine gute Ausrüstung ist Voraussetzung, sowie man das Skifahren pauken möchte. Georg Tanzer vom Skiverleih in Fulpmes rät zum Rocker-Ski, eine Variante der weit verbreiteten Carving-Skier: „Er ist vorne leicht aufgebogen, damit er sich schneller und einfacher kreisen lässt.“

Erste Grundübung: auf Skiern aufrecht stehen, die Füße und Nahene wechselnd links und rechts belasten. „Sich an das Gerät gewöhnen“ nennen das hier die Fachmänner. Skilehrer Jonas erklärt: „Wenn du parallel zcirca Hang stehst, zeigt jener Bergski täglich circas nach vorne.“ Das kriege ich hin. Als nächstes ist die alpine Skihaltung dran: „Mittig stehen, die Hüfte zum Berg drehen. Danahe bleibt jener Oberkörper stark und lehnt nach vorne.“

Ablehrfahrt mit Tempo

Gemächlich tasten wir uns an die erste Bremsposition heran: Gewicht auf die innen liegenden Kanten geben, Kniegelenk nach drin beugen und die Skispitzen kollektivregieren. Schneepflug nennt das der Skifahrer. In dieser Location fahre ich schleichend den Hügel herunter. Kinder schauen mich an. Mein Fahrstil muss komisch ausidentifizieren.
Etwa auf jener Mittelpunkt des Übungshügels beginnen wir, aus dem Pflug heraus einen großen Slalom zu fahren. Der Skilehrer Jonas fährt voraus, ich versuche zu folgen. Nach zwei Kurven falle ich rücklings zu Erde. „Du hast dich nach hinten gesetzt“, ruft Jonas. „Das darfst du nicht.“ Natürlich nicht. Mir ist nach einer Pause.

Beim nächsten Bemühen fahren wir ohne Stöcke. „Die brauchst Du an sich gar nicht“, weiß Jonas. Es stimmt. Ohne die Stöcke achte ich mehr auf meinen Körpereinsatz. Die Innenkante des Talskis erhält mehr Gewicht, so dass ich den Slalom anhängig etwas enger fahren mag. Meine größte Angst hier am Hang, das Tempo, bekomme ich langsam in den Griff. Das sieht alias der Fachmann und lässt mich die Probe einige Male wiederholen. „Morgen üben wir auf dieser blauen Piste“, sagt Jonas.
Dieser nächste Tag bricht an. Von jener Talstation in Fulpmes fährt die Bergbahn bis aufwärts zca. Kreuzjoch in über 2000 Metern Höhe. Nach einem hastigen Blick auf die ca.liegenden Gipfele geht es aka schon los. Jonas fährt wie allzeit voraus. Wie im Lehrlektüre, denke ich, und gleite circas holprig hinterher. Irgendwann versagt meine Technologie, und ich lande mal wiejener in Schräglage.

Durch den Schneesturm

Ans Aufgeben ist bloß nicht zu denken. Ich probiere erneut, mich nahem Parallelfahren in Richtung Tal zu drehen. Es funktioniert. Für ein paar Minuten fühle ich mich selbst wie eine richtige Skifahrerin. Bis Jonas an einem Abzweig stehen bleibt und die nächste Anfängerübung zeigt: Tretroller fahren, das heißt Skilaufen auf einem Gebein. So holprig, wie ich derzeitig unterwegs bin, erkennt mich jeder von Seiten weitem.
Dritter Tag im Bergkette, es geht auf den Stubaier Gletscher bei Neustift, in das größte Gletscherskigebiet Österreichs. Es hat geschneit. Ich treffe Skilehrer Roland Lenzi, einen redegewandten 25-Jährigen aus Innsbruck. Er ist ausgebildeter Lawinenretter. Um uns umher wirbelt jener Schneesturm. „Hier kommst du mit den Pflugkurven nicht weit“, sagt Roland. „Versuche direkt parallel umzusetzen.“

Durch den pulvrigen Neuschnee sacke ich so tief ein, dass bei dem Drehen doppelte Kraft erforderlich ist. Schon nach den ersten Skipistenmetern geht mir die Puste aus. Doch die Blöße will ich mir nicht geben. Ich bewege mich innerhalb Fahren und Rutschen in großen Schlangenlinien dengipfelrunter. „Gut gemacht“, lobt Roland. „Du hast Talent.“ Bis zu einem bestimmten Punkt, räumt er später anliegend einem Kaffee im Bergrestaurant ein.
Am letzten Tag strahlt die Sonne, dieser Schnee glitzert, weiße Berg begrüßen die Wintersportler auf 3000 Höhenmetern. Die Angst habe ich abgelegt. Ich fahre und fahre. Kleine Kurven, große Kurven, ein paar Versuche in Parallelschwung. „Was Dir jetzt noch fehlt, ist ein bisschen mehr Geschwindigkeit“, sagt Roland. Dagegen Kondition und Kraft lassen langsam nach, die Oberschenkel brennen. Die letzten Meter überwinde ich mich und lasse die Skier leicht laufen. „Geht doch“, ruft Roland. Die Lektion habe ich fortbestanden.

Schnell & einfach einen Skilehrer lektüreen – So geht`s

Man bereitet sich sorgsam für einen Skiurlaub vor, sucht ein Hotel ojener eine Ferienwohgradeg aus, am besten in dieser nähe eines Skiliftes, plant den Anlehrausflugweg, schaut, ob man alles im Gepäck hat usw. Alles schön und gut und alias natürlich richtig.

Möchte man demgegenüber ein Paar Stunden anliegend einem Skilehrer banden etwa sein Fahrkönnen zu verbessern, so denken viele, dass man direkt im Skiort eine Skischule findet und einfach einen Skilehrer bandt. Warcirca aber nicht seitens zu Hause aus eine Skischule finden, einen
Skilehrer banden und den ganzen Stress im Urlaub vermeiden?

In meinem früheren Artikel „In den Skiurlaub mit dem eigenen Wagen? Klar!“ habe ich darüber geschrieben, worauf du achten solltest, sobald du mit dem eigenen PKW in den Ski-Urlaub fahren möchtest. Ebenfalls habe ich mehrmals über die Skibekleidung  geschrieben und was man nahe jener Auswahl solcher beachten sollte und vieles mehr.
Heute möchte ich dir einen Service vorstellen, jener dir den ganzen Stress nahe dieser Auswahl einer Skischule abnehmen kann.

CheckYeti – Finde deine Skischule

Was ist CheckYeti? CheckYeti ein neuer und komfortabler Weg Wintersportaktivitäten einfach zu finden, zu vergleichen und zu bd.en. Mit welchem Service vermeidest du die mühselige Suche nach Skilehrer und unangenehme Überraschungen vor Ort.
Wie funktioniert’s? Ganz einfach!

Du gehst auf CheckYeti.com, wählst das gewünschte Skigebiet ojener die gewünschte Aktivität, vergleichst die unterschiedlichen Angebote und kannst direkt online bd.en. Damit ersparst du dir ca.ständliche Telefonate mit Skischulen, keine Enttäuschungen nahe der Skilehrersuche vor Ort oder die Angst, den gesamten Winterurlaub mit einem ungeeigneten Skilehrer verbringen zu müssen.

Dieser Service von CheckYeti verfügt über eine große Auswahl an zertifizierten Skilehrern und Gipfelführern in den größten SkiregionenÖsterreichs und jener Schweiz. Ganz egal, ob du als Skianfänger (oder bekannt als Snowboarder) dein Fahrkönnen erlernen möchtest, als erfahrener Skifahrer deine Fahrtechnologie verbessern willst oder nach einem arbeitellen Freeride Sachkennern suchst, solltest du während deinen Vorbereitungen auf die Webseite vonseiten CheckYeti vornaheschauen. Ach, dort sind sogar Schneeschuh Abenteuer und Telemark Kurse im Programm!

Was findest du auf dieser Webseite?

Auf den Fachmannlseiten dieser Wintersportanbieter findest du nicht nur die angebotenen Aktivitäten, anstelle erfährst gleichzeitig aka wichtige Hintergrundinformationen zcirca ausgewählten Skilehrer, wie zetwa Nahespiel die Zertifizierung, den Ausentfaltungsgrad, die Sprachkenntnisse wenn eine detaillierte persönliche Beschreibung inklusive Fotos.
Zusätzlich bietet jener Service dir eine Möglichkeit, den Skilehrer nach dieser Aktivität auf jener Plattform in den Kategorien „Expertise“, „Unterhaltung“ und „Service“ zu bewerten. So magst du sofort identifizieren, wie alternative Kunden den jeweiligen Lehrer bewerten und erhältst dadurch eine unabhängige Einschätzung.

Mit den angeführten Besonderheiten verspricht CheckYeti sowohl Skilehrern als alias Gästen ein völlig neues Serviceerlebnis: einen schneller Überblick und einfache Lektüreung auf dieser Webseite. Außerdem können anliegendde Seiten sofort in Kontakt treten und auf transparentem und effizientem Weg zu kommunizieren.

Am Ende noch ein Zitat von Seiten CheckYeti Gründer Stefan Pinggera & Georg Reich
„CheckYeti basiert auf 3 Grundprinzipien: Einfachheit, Transparenz und Verlässlichkeit. Unser Ziel ist es, wintersportbegeisterten Menschen zu helfen, rasch den besten Skilehrer, Gipfel- odieser Skiführer für das perfekte Urlaubserlebnis zu finden – egal in jenes Skigebiet der Kunde fährt, egal für welchen Wintersport er sich begeistert.“

Skilanglauf lernen

Langlaufen studieren: Was Anfänger wissen müssen

Du möchtest Skilanglauf studieren und willst auf der Loipe eine gute Figur machen? Langlauf-Expertin Sabine Dettling gibt Tipps zu Technologie, Ausrüstung und richtigem Verhalten auf der Loipe.

„Wer gehen kann, kann bekannt als langlaufen“. So lautet ein alter Werbeslogan, mit dem aka der Deutsche Skiverlektüre in den 1970er Jahren die Werbetrommel für die Sportart rührte. Eigentlich ähnelt die klassische Technologie des Langlaufs mit ihrer diagonalen Arm-Bein-Arm-Bewegung und wechselseitigem kräftigen Nahen- und Armabstoß jener Gehbewegung. Ganz so einfach, wie es aussieht, ist es zwar nicht. Doch lässt sich Langlaufen mit entsprechender Anleitung und Übung pauken.
Vor dem Kauf einer eigenen Langlaufausrüstung sollte man sich im Klaren darüber sein, solche Variante des Skilanglaufs auf lange Sicht hin die richtige ist. Manchem ist die Klassik-Variante zu langweilig, alternativen wiedieseretwa ist das Skating zu aufwändig. Als Anfänger ist man deshalb gut beraten, Langlaufski, -schuhe und -stöcke erst einmal auszuleihen, um zu testen, ob die Sportart überhaupt zu einem passt.
Wer den Langlauf-Sport ausversuchen möchte, bekommt in welchem Aufsatz die wichtigsten Grundlagen und Tipps an die Hand.

1. Diese Technologie für Einsteiger: Skating oder klassisch?

Jener Einstieg ins Langlaufen gelingt am besten über die klassische Variante in gespurter Loipe. Der routinierte Inline-Skater odieser Eisläufer mit solider Grundkondition mag sich durchaus auch gleich an die Skating-Technologie heranpersonenwagen, sollte sich dann andererseits auf welche Technologie konzentrieren und nicht alle beide Techniken zugleich anzueignen versuchen.

Das Grundprinzip: Richtig gleiten

Langlaufen sieht einfach aus, ist dennoch technisch anspruchsvoll. Dieser wesentliche Unterschied zwischen dem Gehen und dem Skilanglauf ist die Gleitphase. Sie resultiert anliegendm klassischen wie nahem Skating-Stil aus der perfekten Koordination seitens Armen und Nahenen. Beim Diagonalschritt zgegen Anliegendspiel, der Basistechnologie des klassischen Stils, erfolgt jener Stockeinsatz mit dieser linken Hand gleichzeitig mit dem explosiven Abstoß des rechten Fußes vom Boden und umgekehrt. Bei vielen Anfängern – und nicht selten bei Fortgeschrittenen, selbige die korrekte Technik nie erlernt haben – erfolgt jener Fußabstoß zur falschen Zeit, oder er ist zu wenig schnellkräftig ausgeführt. Häufig fällt auch jener Stockeinsatz zu zaghaft aus.

Die Folge derartiger Fehler: Jener Skiläufer rutscht beim Abdruck nach hinten weg, die Gleitphase entfällt und er marschiert ineffektiv stöckelnd mit Langlaufski an den Füßen durch den Schnee. Erfolgt die Gewichtsverlagerung nach dem Fußabstoß auf das nun gleitende Anliegendn verzögert oder wird das Tempo während jener Gleitphase zu hoch, mag der Langlauf-Anfänger aus jener Balance geraten, und eine mehr oder abzüglich sanfte Landung im Schnee ist die Folge.

1. Langlauf erlernen: Einen Anfängerkurs besuchen

Mithin raten wir grundsätzlich, die korrekte Klassik- oder Skating-Technik unter fachkundiger Anleitung von Seiten ausgebildeten Trainern, Skilehrern ojener sehr erfahrenen Langläufern zu studieren. Haben sich Fehler in dieser Bewegungsausführung einmal verfestigt, sind sie nur schwer zu korrigieren. Wer als Anfänger die korrekte Technologie des Abfahrens, Bremsens und des Notsturzes nicht gelernt hat, kann sich nahe zu hohem Tempo odieser beim Auftakaen von Hinjenernissen auf abschüssigen Streckenabschnitten durcheim alias schwerwiegende Sturzverletzungen zuziehen. Folglich gilt: Wer an der Ausentfaltung spart, spart am falschen Platz und wird in dieser Loipe mit ziemlicher Sicherheit keine gute Figur abgeben.

2. Diese Strecke für die erste Langlauf-Tour?

Als Einsteiger sollte man keine zu langen oder zu heavyen Strecken mit großen Steigungen wählen. Die blaue Loipe ist für den Anfang genau richtig. Die Einteilung dieser Loipen in Aufwendigkeitsgegenwärtig entspricht derjenigen des alpinen Skilaufs: Blau heißt leicht, rot ist mittelschwer und schwarz ist schwer.
Alias auf dieser Ebene sollte der Langlauf-Erstling nicht bis an odieser über seine Belastungsgrenze hinausgehen, denn bei ermüdeter Muskulatur sinkt die Koordinationsleistung, und die Verletzungsanfälligkeit steigt. Das kann im Falle des Falles gravierende Folgen haben.
Neben zahlreichen papierenen Ratgebern helfen Onlineportale, die passenden Bereichen und Loipen zu finden.

3. Solche Langlauf-Ausrüstung als Anfänger?

Bekleidung

Läufer, die mit dem Langlauf-Sport beginnen wollen, können ihre Rad- oder Laufbekleidung für den Winterzeit aus dem Schrank kramen. Selbige ist, mit Ausnahme der Radhose mit Einsatz, gut geeignet. Viele Langlauf-Anfänger kleiden sich doch oft zu warm. Skilanglauf ist zwar eine Schneesportart, dennoch seitens dieser Belastungsintensität her sehr wohl entsprechend mit dem Laufsport. Wichtig ist, dass die Kleidungsstücke atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sind. Shirts aus Baetwawolle zum Nahespiel sind nicht geeignet, da sie sich mit Schweiß vollsaugen und schließlich wie ein nasser Sack auf dieser Haut kexistieren und so zur Auskühlung beitragen. Ebenso ungeeignet ist sehr weit geschnittene Kleidung und ein großer Rucksack. Beides stört den Bewegungsablauf.

Rucksack

Der Rucksack sollte möglichst klein und leicht sein. Sollte der Läufer mit wenig Gepäck auskommen, ist ein Hüftgurt mit Flaschenhalterung und verschließbarer Tasche für Geldbeutel, Handy und Co. die bessere Wahl.

Sehr wichtig sind Langlaufhandschuhe oder Fahrradhandschuhe – je nach Temperatur mit ojener ohne Finger – zur Vorbeugung seitens Blasenentwicklung und zca. Schutz jener Hände vor Verletzungen nahem Sturz.

Langlaufski

Wer ein Universalset, die „eierlegende Wollmilchsau“ für alle Varianten des Langlaufens kauft, kauft sich mit ziemlicher Sicherheit eine Spaßbremse, die alsbald ein trauriges Dasein im Abstellraetwa fristen wird. Schuppenski, auf der Skating-Loipe eingesetzt, garantieren ebenfalls die gänzliche Abwesenheit von Seiten Spaß am Tun.

Optimal für Einsteiger sind Nowax-Ski. Deren Schuppen dienen als mechanische Steighilfe, greifen anliegendm Abdruck vom Schnee in denselben und vermindern das Wegrutschen nach hinten. Beim Wax-Ski wird die Steigzone mit Haftwachs und die Gleitzone mit Gleitwachs präpariert.
Grundsätzlich gilt: Wer seinen Langlaufski liebt, dieser wachst ihn. Das gleichmäßige Auftragen seitens Skiwachs, bevorzugt von Heißwachs, sorgt für perfektes Gleiten und für ein langes Leben der Ski. Das gilt aka für die Nowax-Variante. Alias deren Gleitzone freut sich stets über Wachs.
Die Wahl dieser Länge jener klassischen Langlaufski ist abhängig seitens Größe und Gewicht des Läufers. In der Regel ragen sie über den Kopf des Sportlers zwischen zehn und zwanzig Zentimeter hinaus.

Die Bindungssysteme unterscheiden sich je nach Hersteller und sind nicht kompatibel, was anliegendm Kauf unbedingt zu beachten ist. Salomon und Quechua verwenden das Salomon Nordic System (SNS), während Fischer und Rossignol die New Nordic Norm (NNN) seitens Rottefella einsetzen. Ein SNS-Schuh passt nicht in die NNN-Bindung und circagekehrt.

Langlaufstöcke

Die Langlaufstöcke sind eigentlich die Motoren des Skilangläufers und daher mit großer Sorgfalt auszuwählen. Stöcke für den klassischen Stil reichen, in den Schnee gesteckt, idealerweise bis unter die Achseln. Sie sind leicht, hinwieder bruchfest, ihr Griff liegt gut in der Hand, und die Schlaufe ist problemlos einstellbar, denn sie muss in dieser Schwungphase das freie Manövrieren des Stockes mit offener Hand erlauben

Langlaufschuhe

Sehr wichtig ist bekannt als die sorgfältige Auswahl dieser Langlaufschuhe. Nicht perfekt zur Fußform passende Schuhe sind Garanten für die Entstehung von Blasen, beim Klassik-Stil bevorzugt an den Fersen, sowie von ähnlich unangenehmen wie schmerzhaften Druck- und Furchtanfertigen.

vier. Verhaltensgrundsätze in jener Loipe

Wer die FIS-Verhaltensregeln für Skilangläufer gründlich studiert und das Gelesene auch tatsächlich in die Praxis ca.setzt, trägt das Seine zca. friedlichen Miteinanjener und zcirca Spaß in der Loipe nahe.

  1. Jener Langläufer hat Rücksicht zu nehmen auf die anderen Loipenbenutzer,
  2. und er beachtet Markierungen und Hinweisschilder und läuft permanent in die vorgegebene Richtung und in dieser für die jeweilige Loipe vorgeschriebenen Lauftechnologie.
  3. Aka anliegendm Langlauf gilt das Rechts“fahr“gebot. Auf Doppel- und Mehrfachspuren hat dieser Läufer die rechte Spur zu wählen. Ist er mit einer Gruppe unterwegs, laufen alle hintereinander in dieser rechten Spur. Auf der Skating-Piste gilt genauso das Gebot, rechts zu laufen.
  4. Wieder aufbauen darf dieser Langläufer rechts oder links. Dieser vor ihm Laufende muss nicht ausweichen, sollte dies demgegenüber tun, wenn er kann.
  5. Bei Ca.verkehr weicht jejener nach rechts aus, und der abfahrende Langläufer hat Vorlehrausflug.
  6. Beim Überholvorgang wie bei Begegjetztgen manövrieren alle Läufer die Stöcke eng am Körper.
  7. Jedieser Langläufer hat Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anzupassen und darauf zu achten, dass der Sicherheitsabstand zca. vorderen Läufer genügend groß gewählt ist. Im Notfall hat er die Notsturztechnik anzuwenden.
  8. Wer stehen bleibt, tritt aus jener Loipe. Dies gilt aka für den Langläufer nach dem Sturz. Er hat die Loipe so rasch als möglich freizcircaachen.
  9. Nahe Unfällen ist jeder Langläufer zur Hilfeleistung verpflichtet.
  10. Jejener Langläufer, ob Zeuge odieser Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

5. Langlaufen als Ausdauersport

Wer nach den ersten Nordischer Skilauf-Touren Gefallen gefunden hat und intensiver in den Sportart einsteigen möchte, dem seien zetwa Abschluss noch folgende Tipps ans Herz gelegt.
Skilanglauf ist anstrengend und beansprucht den ganzen Körper. Das Gleiten auf den schmalen Brettern stellt nicht aktuell geringe Ansprüche an die Ausdauerleistung, vor allem an die Kraftausdauer vonseiten Arm-, Bein- und Rumpfmuskulatur, sowie an die Rhythmisierungs- und Gleichgewichtsfähigkeit. Für untrainierte Neueinsteiger ist es folglich zu empfehlen, sich einer sportmedizinischen Untersuchung zu unterziehen, circa Vorerkrankungen auszuschließen und sicherzustellen, dass man materiell in dieser Lage ist, dieserartige Beanspruchungen zu tolerieren. Welche Untersuchungen circafassen internistische und orthopädische Checks und eine Konsultation durch den Sportarzt.

Hat derselbe keine Einwände circa die Aufnahme sportlicher Aktivitäten, bereitet ein systematisches Lauf-, Inline-Skating- oder Radschulung bestenfalls in Kombination mit Kraft- und Beweglichkeitsweiterbildung über mehrere Monate optimal auf das winterliche Vergnügen in der Loipe vor. Ausdauersportler wie Rennradler, Mountainbiker ojener Läufer verfügen in jener Regel derzeitig über die physischen Grundvoraussetzungen.

Anfängertipps für die Piste

Ob Kind, Jugendlicher oder spätberufener Erwachsener: Ca. die Faszination des Skifahrens kennenzulernen, ist es nie zu spät! Zum Beweis zeigt uns dieser Arlberger Skilehrer Simon Grünauer, wie er Anfängern das Kurvenfahren beibringt.

Rein in die Bindung, rauf auf dengipfelund sportlich auf frisch präparierten Abfahrten carven – herrlich! Was handkehrum, wenn man als Skianfänger nur neidisch zuschauen mag? „Des mach ma scho“, sagt Skilehrer Simon Grünauer. Der Tiroler aus dem Paz­nauntal war für die SPORTaktiv-Leser mit dem Team dieser Wintersport-Bandungsplattform CheckYeti.com auf dieser Piste, um zu zeigen, dass man in kürzester Zeit Skifahren aneignen kann. Schritt für Schritt zetwa Schwung sozusagen. „Manchmal“, sagt Simon, „dauert es eine Woche, meist hinwieder nur wenige Tage. Sicher ist: Mit ein bisserl Übung fühlt sich irgendwann jeder auf dieser Piste wohl.“

Voraussetzung ist die richtige Ausrüstung – sie muss nicht teuer sein, statt vor allem passen, erklärt Simon: „Angenehme Schuhe und relativ kurze Ski, die dir bis zur Brust gehen, müssen her – egal, ob gekauft oder geliehen“. Dieser staatlich geprüfte Skilehrer hat in den letzten 13 Jahren schon vielen Anfängern das Skifahren nahegebracht und weiß, wovon er spricht. „Schau, dass du nicht frierst, dass die Skischuhe bequem sind und die Ski im Sportgeschäft richtig eingestellt wurden. Dann wärmen wir uns auf – und starten schon am Anfängerhügel!“

1. ANSCHNALLEN UND EINGEWÖHNEN

Lange Ski, unförmige Skischuhe, unhandliche Stöcke – Skianfänger müssen sich erst einmal an vieles gewöhnen. Schon das Anschnallen fällt oft schwer: „Du musst zuerst vorn die Fußspitze einhacken und dann mit der Ferse die hintere Bindung hizurzeitterdrücken – da bdunstst du ein bisserl Kraft“, erklärt Simon im Anfängerkurs.
Sobald die Ski angeschnallt sind, heißt es: „Gewöhaktuellg ans Gerät.“ „Erst stapfen wir eine Runde. Wundiesere dich nicht – es fühlt sich anfangs so an, als hättest du das Gehen verlernt. Du bekommst dagegen sehr schnell ein Gefühl, wie dich die Skikanten nahe jener Bewegung unterstützen“ beruhigt Simon.

Wenn das Gehen im Flachen klappt, folgt seitliches Hochsteigen (siehe Bild oben) und dann Nach obengehen im „Entenschritt“, also mit den Skispitzen auseinander. Ein Tipp: „Wer mit den langen Brettern Kraftaufwand hat, mag zuerst aka nur einen Ski anschnallen und damit ein bisserl herca.laufen.“ Beginne mit dem Hochsteigen an einem flachen Hang, mit einem ebenen Auslauf. Denn egal, ob beabsichtigt ojener ungewollt: „Schon bald wirst du anfangen zu rutschen.“
Auch ein Tipp für ­Anfänger: Wer mit den Skischuhen nicht in die Bindung kommt, muss mit dem Skistock die Sohle vom Schnee befreien.

2. ZEIT ZU BREMSEN – DER SCHNEEPFLUG

Die Fersen rausdrücken, die Skispitzen gemeinschaftlich halten und die Knie nach innen drücken – der Schneepflug ist gar nicht so einfach, wie er aussieht. „Nimm dir Zeit und übe im Stand: Zuerst ein Bein belasten und das andere auswinkeln. Dann beide Anliegendne gleichzeitig belasten und die Pflugstellung regulär auf naheden Seiten ausregieren (Bild oben). Sowie du einen großen und symmetrischen Pflug hinbekommst, spürst du, wie die Innenkanten in den Schnee greifen und so dein Tempo regeln.“

Dieser Schneepflug kontrolliert das Tempo. Am besten übst du zuerst im Stand, dann nahem langsamen Rutschen und schließlich mit mehr Tempo und kontinuierlich wiedieser abruptem Bremsstopp.

3. AB IN DIE KURVE

Sobald dieser Pflug während der Ausflug klappt und du nicht nur stoppen, anstatt das Tempo alias tagein, tagaus steuern magst, bist du bereit für die erste Kurve. Simon weiß aus der Praxis: „Die erste Kurve scheint vielen ziemlich ­unlogisch. Wer nach links fahren will, muss das rechte Bein belasten – und ca.gekehrt.“
Die Ausgangsstellung ist ein gleichmäßiger Schneepflug im sanften Gefälle. Wenn etwas Reise aufgenommen wurde, beugst du dich mit dem Oberkörper über den Außen­ski – also den Ski, der bei der Kurve den längeren Weg hat. Du bleibst solange in dieser Position, bis die Kurve fertig gesteuert ist und du stehen bleibst. Dieser Sachkenner warnt vor einem häufigen Fehler: „Bleib ganz ruhig und richte den Oberkörper zetwa Tal hin aus. Bloß nicht die Schulter nach innen in die Kurve drehen, denn dann ist deine Belastung völlig falsch und du liegst schnell im Schnee.“

Simon hat einen guten Tipp, um das Kurvenfahren zu üben: „Lass die Stöcke weg und leg‘ beide Hände übereinandieser auf das äußere Knie. So bleibt dein Oberkörper in der richtigen Position.“
Gratuliere zur ersten Kurve! Gegenwärtig wird’s Zeit für eine ­zusammenhängende Exkursion am noch flachen Hang. Dafür fährst du wie anliegend einer einzelnen Kurve an, belastest den Außenski und steuert nach links beziehungsweise rechts zu Ende, etwa das Tempo zu überwachen. „Während dieser Kurve solltest du ums in die Knie gehen. Denn ca. die nächste einzuleiten, musst du dich aus den Anliegendnen heraus aufrichten. Nur so hast du genug Bewegungsspielragegen, circa die Belastung nahem Richtungswechsel auf das andere Anliegendn zu verlagern“ erklärt Simon.

„Und sowie du Kurven aneinanjener reihen magst, geht die richtige Gaudi erst los. Denn dann wird dieser Anfängerhügel schnell zu einfach und du kannst ins Skigebiet starten. Viel Spaß!“

15 Tipps für Skilanglauf

Skilanglauf ist eine großartige Ergänzung zgegen Skifahren, egal für selbige Fortbewegungstechnik Sie sich entscheiden. Während Skating schneller ist, ist die klassische Technik leichter zu studieren. Je nach Stil kommen unterschiedliche Langlaufski, -bindungen, -schuhe, -stöcke und Wachsarten in Frage. Gegen den Überblick zu behalten, hat wir die besten Tipps fürs Langlaufen kollektivgestellt. Ansonsten zeigen wir die schönsten Loipen, Skilanglauf-Events und die besten Skigebiete zca. Langlaufen im Mittelgebirge und in den Alpen in Deutschland, Österreich, dieser Schweiz und Italien.

1. Skilanglauf macht fit und ist günstiger

Langlaufen eignet sich als ausgezeichneter Fitmacher. Skilanglauf wirkt kräftigend und konditionsbildend zugleich. Fast alle Muskelgruppen des Körpers werden angesprochen. Langlaufen bringt sogar einige Vorteile ca.über dem alpinen Skiurlaub mit. Es ist günstiger und es wird minus Material und Schnee benötigt. Außerdem müssen Sie zum Skilanglauf nicht unbedingt den langen Weg bis in die Skigebiete der Alpen antreten.

2. Langlauf-Skigebiete im Mittelgebirge

Allein in den Mittelgebirgen stehen tausende Kilometer verschiedener Loipennetze zur Verfügung. Extraordinär attraktiv sind zca. Nahespiel die Schwarzwaldhochstraße anliegend Kniebis, jener abwechslungsreiche Thüringer Wald rund ca. Oberhof oder Bischofsmais im schneesicheren Bayerischen Wald. Ein Tipp für Skilangläufer ist auch das Riesengebirge in Tschechien und Polen. Spindlermühle und Szklarska Poreba heißen die Top-Ziele.

3. Langlauf-Ski Gebiete in den Alpen

Wer in Puncto Schnee auf Nummer sicher gehen will, hat in den Alpen tagein, tagaus noch die besten Karten. Zu den besten Langlauf-Ski Orten zählt St. Moritz mit 220 Kilometern hochalpiner Loipen. Auch in Ramsau am Dachstein stehen rund 200 Loipenkilometer mit einer Höhenlage bis 2.700 Metern zur Verfügung. Das wohl schönste Langlauf-Skigebiet ist die Seiser Alm mit großartiger Aussicht auf die Dolomiten.

4. Die besten Loipen zetwa Skilanglauf

Zu den Leckerbissen im Skilanglauf zählen die Loipen auf dem Hochplateau in dieser Olympiaareal Seefeld , die Bayerwaldloipe anliegend Bayerisch Eisenstein , ojener die berühmte Marcialonga-Loipe im Val di Fiemme (Fleimstal) , auf dieser das kultige Marcialonga-Rennen ausgetragen wird. Unbedingt auserproben sollten Langläufer den Rennsteig, den mit rund 170 Kilometern längsten Fernskiwandieserweg in Mitteleuropa.

5. Skischule, Kurse & Langlauf büffeln

In fast allen Ski Orten werden Langlaufkurse angeboten. Die Pfahrt sind vergleichbar mit denen anliegendm Ski-Alpin. Allerdings sind die Materialkosten / Leihgebühren spürbar günstiger. Wer sich Skilanglaufen lieber eigenhändig anliegendbringen möchte, bekommt unter folgendem Link nützliche Hinweise für die ersten Gehversuche. Da Langlaufen den Kreislauf stark anregt, genügt es, sich eine leichte, funktionelle Skibekleidung zuzulegen.6. Klassische Technik

Jener klassische Langlaufstil ist einfach zu lernen, das richtige Material vorausgesetzt. Der Bewegungsablauf kommt dem des Gehens mit Stöcken sehr nahe. Auf jeden Abdruck erfolgt jedoch noch eine kurze Gleitphase. Hauptunterschied zetwa Skating ist, dass die Langlaufski (häufiger) parallel in einer Loipe geführt werden. Die wesentlichen Techniken nahe dieser klassischen Skilanglauf-Technologie sind Diagonalschritt, Grätenschritt und Doppelstockschub.

7. Skating-Technologie

Die Skating-Langlauftechnik erinnert an Inlineskating. Sie ist schneller als die klassische Technik. Eine Loipe ist nicht nötig, wird demgegenüber nahe der Ablehrfahrt gerne mitbenutzt. Sowohl beim klassischen Stil als auch beim Skating unterstützt die Arm- und Stockbewegung den Beinabdruck. Die wesentlichen Technologie-Baugruppee beim Skating sind Schlittschuhschritt, Armschwungtechnologie, Eintakter, Führarmtechnologie und Diagonalskating.

8. Unterschiede anliegendm Langlaufski

Langlaufskier sind spürbar schmaler als Alpinski. Andererseits bekannt als innerhalb jener eigenen Gattung gibt es einige Unterschiede. Ein Skatingski verfügt über eine immerwährend glatte Lauffläche und eine spezielle Skatingbindung, die bewegungsspezifischen Halt gibt. Ein klassischer Ski ist länger, verfügt über eine Steigzone, die entweder mit Schuppen odieser Steigwachs ausgedeckt ist und bietet mehr Flexibilität in der Bindung.

9. Die richtige Skilänge finden

Je nach Laufstil, Körpergröße, Gewicht und Ambitionen variiert die Länge von Seiten Langlaufskiern. Grundsätzlich sollten Skatingski circa in der Länge der Körpergröße plus 10 cm gewählt werden, Klassik-Ski plus 20 cm. Schwere Menschen können nochmals 5 cm dazu addieren, leichte wiedieserca. fünf cm abziehen. Generell gilt, dass kürzere Langlaufskier einfacher zu beherschen sind, jedoch unguter gleiten und spurtreu sind.

10. Langlaufski kaufen odieser leihen?

Wer einmal Gefallen am Langlaufen gefunden hat, sollte sich eine eigene Skilanglauf-Ausrüstung zulegen. Einsteiger-Komplettsets gibt es zurzeit ab 150 Euro. Tipp: Gegen mit Klassik-Skiern nahem Abdrücken nicht wegzurutschen, muss die Steigfläche unter Belastung greifen, in dieser Gleitphase nicht. Nahem Kauf odieser Ausleihen einfach ein Journal Papier unter Ski und Boden schieben. Nur anliegendm Belasten sollte das Papier festklemmen.

11. Langlaufschuhe und Bindung

Anliegend der klassischen Technik haben die Langlaufschuhe eine weichere Sohle als beim Skating. Anliegendm Kauf jener Schuhe sollten Sie unbedingt darauf achten, dass jene mit dem Bindungssystem der Ski kompatibel sind. Im Zweifel nahem jeweiligen Händler nachfragen. Dabei ist jener (fühlbar weichere) Langlaufschuh im Umsatz zcirca Alpinski nur mit der Fußspitze an dieser Bindung befestigt. Die Ferse bleibt flexibel.

12. Faustregel für Langlaufstöcke

Langlaufstöcke sind dünner, leichter und steifer als Alpinskistöcke. Aka die Stocklänge variiert je nach Körpergröße, Technik und Fahrkönnen. Als Faustregel gilt je nach Können und Ambitionen: Achsel- bis Schulterhöhe für die klassische Technik, und Kinn- bis Nasenhöhe für die Skatingtechnologie. Anliegendm Leki Stocklängenberater können Sie sich Ihre individuelle Stocklänge berechnen lassen.

13. Langlaufski richtig wachsen

Sowohl Klassik- als bekannt als Skatingski sollten in gleichen Abständen mit Gleitwachs behandelt werden. Es erhöht die Gleitfähigkeit und Schnelligkeit dieser Ski. Klassik-Skier (ohne Schuppen) müssen fernerhin noch mit einem Steigwachs bebeschäftigunget werden, damit der Ski nahem Abstoßen am Schnee haften bleibt. Je nach Temperatur, Feuchtigkeit und Köraugenblicklichg des Schnees sollte zuverschiedenen Wachsen gegriffen werden.

14. Weltcup, Events und Wettkämpfe im Skilanglauf

Neben zahlreichen Weltcup-Events wie dem Biathlon-Spektakel in Oberhof mit bis zu 100.000 Zuschauern, gibt es aka zahlreiche Volksläufe in den nordischen Disziplinen. Dieser Engadin Skimarathon in St. Moritz  ist das größte Skilanglauf-Event in dieser Schweiz. Interessant dürfte aka der Volksbiathlon in Hochfilzen im Pillerseetal sein. Tipp zgegen Vormerken: Die nordischen Ski-Weltexperteschaften finden 2019 im österreichischen Seefeld sondern.

15. FIS-Verhaltensregeln beachten

Der Deutsche Skiverbuch hat für Skilangläufer einige Verhaltensregeln aufgestellt, die es nahem Skilanglauf zu beachten gilt. Es sollte zcirca Beispiel täglich in der rechten Spur gelaufen werden. Anliegend Begeganhängiggen und beim Wieder aufbauen sollen die Stöcke zudem eng am Körper gehalten werden, etwa niemanden zu verletzten. Und anliegend Circaverkehr hat jener abfahrende Langläufer kontinuierlich Vorrang, der andere muss ausweichen.

Schon gewusst? Die Geschichte des Skilanglaufs

Langlaufen gehört zu den ältesten Wintersportarten jener Welt. Schon vor tausenden von Seiten Jahren schnallten sich die Nordvölker Europas Gleitbretter aus Holz unter die Füße, gegen sich auf Schnee fortzubewegen und zu jagen. Weil Langlaufen in den skandinavischen Ländern am tiefsten verwurzelt ist, wird es auch als nordische Disziplin definiert. Seit den ersten olympischen Winterspielen in Chamonix 1924 ist Langlaufen (klassisch) olympisch. Erst in den 80er-Jahren schaffte es auch die Skatingtechnik ins olympische Programm.

13 Anfänger-Fehler beim Skifahren

Das erste Gespräch im Lift geht häufig über gutes Skifahren. „Wir haben noch richtig Skifahren gelernt, da passte nur ein Magazin zwischen unsere Knie“ tönt es dann von links. Und auch die Gespräche über typische Anfängerfehler, die unbedingt vermieden werden sollten, gehen in vielen Familien auseinander. Papa hat häufig auf den langen Latten mit zwei Metern Länge gelernt, während für die Tochter der Carving-Ski nicht kurz genug sein können. Doch was ist eigentlich richtiges Skifahren? Und wie machen wir vonseiten Anfang an alles richtig? Snowplaza hat dazu die 13 häufigsten Anfänger-Fehler anliegendm Skifahren kollektivgestellt.

Das sind 13 typische Anfänger-Fehler nahem Skifahren

Ziel eines jeden Skifahrers sollte es sein, sicher etwa die Kurve zu steuern, möglichst wenig Kraft aufzuwenden und daanliegend auch noch gut auszuerblicken. Um das zu schaffen, können wir uns verschiedener Hilfsmittel bedienen. Mit den folgenden Tipps, sollte es für jeden Skifahrer möglich sein, die Anfängerfehler anliegendm Skifahren zu vermeiden und sicher auf der Piste unterwegs zu sein. Ideal also, um das Skifahren besser zu studieren.

1. Skienden folgen nicht den Skispitzen

Eigenhändig fortgeschrittene Skifahrer machen selbigen Fehler, daher sollten Sie sich augenblicklich anliegendm Skifahren lernen am Idealbild des Skiprofis orientieren. Die Skienden folgen daanliegend permanent jener Bahn der Skispitzen. Dieser Bremswidieserstand ist sehr gering. Je minus jener Schnee spritzt, desto schneller kommt man ca. die Kurve und desto abzüglich Kraft wird benötigt. Sowie die Geschwindigkeit zu groß wrd, sollte natürlich abgebremst werden.

2. Skistellung ist zu eng ojener zu breit

Hieß es bei Papa noch „Die Knie enger gemeinschaftlich“, heißt es heute: hüftbreit. Sowie wir uns parallel mit enger Skistellung an den Berg stellen und die Kanten in den Schnee drücken, merken wir schnell, wie eingeengt wir sind. Dieser Bewegungsspielraum ist nahezu vollpausenlos eliminiert. Auf dieser anderen Seite sorgt eine zu breite Spuranlage für unkontrolliertes Fahren. Erproben Sie eine gute Balance zu finden.

3. Skifahrer sind zu langsam

Das wichtigste Detail um Anfängerfehler zu vermeiden steckt im Namen: Kurven fahren. Wir wollen mit einer dynamischen Bewegung den Richtungswechsel vollziehen und nicht zu viel Abbremsen, ca. unsere Kräfte zu sparen. Eine Kurve zeichnet sich dadurch aus, dass sie rund ist. Das Gleiche sollte auch für unsere Bewegungen gelten. Mit ein bisschen Geschwindigkeit geht das oft einfacher.

4. Zu weit nach hinten gelehnt

Kontakt seitens Schiennahen und Skischuh ist absolut notwendig. Deswegen müssen wir uns nach vorne lehnen und den Skischuh am Schienbein spüren. Der Etwabeweis warcirca das Gewicht nach vorne gehört ist schnell geführt: Einfach mal im Flachen sich zurücklehnen und ausversuchen, wie einfach es sich noch steuert. Momentan in Angstbegebenheit neigen Kinder zca. natürlichen Zurücklehnen und verlieren so die Kontrolle.

fünf. Keine Bewegung nahem Richtungswechsel

Viele Anfänger halten den Oberkörper starr, aka im Verlauf der Kurve. Wie oben derzeitig beschrieben wollen wir zu runden Bewegungen ügipfelehen. Das heißt konkret, dass wir wie ein Skispringer die Kurve mit einem Strecken nach vorn einläuten. Früher wurde von Seiten Vertikalbewegung (aufwärts gehen) gesprochen, ein runjener Bewegungsablauf ist hingegen nur mit einem Strecken nach vorn möglich!

sechs. Die Arme wedeln wild herca.

Viele Anfänger fragen sich wozu die Skistöcke da sind? Sie sind in erster Linie Taktgeber und Stabilisator zugleich. Gestoppt werden sollte allerdings nie mithilfe solcher. Achtung vor dem Skidaca.en und einem blauen Auge. Für den Anfang reicht es die Stöcke und damit bekannt als die Hände permanent im Sichtfeld vor dem Körper zu regieren.

7. Skier werden falsch belastet

Carving-Ski fahren von Seiten selbst, da muss dieser Skifahrer doch gar nichts mehr machen. Falsch! Wir fahren den Ski und lassen nicht einfach den Ski machen. Circa die volle Kontrolle zu behalten, drücken wir die Kante während jener ganzen Expedition in den Schnee. Kurz vor dem Richtungswechsel und etwa die neue Kurve einzuleiten verlagern wir den Druck auf die Schaufel. Nur so behalten wir die ganze Zeit die volle Kontrolle.

8. Angst vor dem Hinfallen

Hinfallen gehört zgegen Skifahren einfach dazu und zeigt, dass wir bereit sind zu üben und uns weiterzuentwickeln. Damit so wenig Angst vor einem Sturz wie möglich besteht, hilft es, das Hinfallen zu üben und sich einfach mal fallen zu lassen – vielleicht bekannt als im weicheren Schnee.

9. Angst vor der ersten Liftlehrausflug

Schlepperfahren ist einfacher als gedacht: Bloß nicht hinsetzen, leicht in die Hocke gehen und die Expedition genießen. Bei mojenernen Sesselliften ist das Wichtigste die Ruhe zu bewahren. Es nützt nichts in den Lift zu hasten, dann in der Eile hängen zu bleiben und wohlmöglich zu stürzen.

10. Das falsche Material zetwa Skifahren

Für das Anprobieren der Skiausrüstung im Geschäft sollte genügend Zeit mitgebracht werden. So sollte ein Skischuh mindestens eine halbe Stunde anprobiert werden und nicht drücken. Die Ferse muss festsitzen und die Zehen bewegbar sein. Die Skier dürfen für Anfänger nicht zu lang sein. Sowie die Stöcke ausprobiert werden, sollten diese verkehrt hercirca unter dem Teller angefasst und die Arme einen rechten Winkel bilden.

11. Skischuhe werden ausgezogen

Die Skischuhe sollten zur zweiten Haut für die Füße werden. Sie werden morgens im Skikeller angezogen, sowie die Skischuhe <https://www.snowplaza.de/blog/6390-skischuhe-ratgeber-zcirca-thema-skistiefel/> noch leicht warm und das Plastik formbar sind. Im Lift oder in dieser Mittagspause können die Schnallen leicht geöffnet werden. Allerdings sollten die kalten Skischuhe nicht tagsüber ausgezogen werden. Der Schuh verformt sich und wird nie zgegen morgendlichen Tragekomfort zurückkehren.

12. Falsche Skibekleidung

Das Wichtigste ist eine gut imprägnierte Jacke, die aka anliegend Schneefall nicht durchnässt. Das muss bei Anfängern nicht das neueste Modell für mehrere Hundert Euro sein. Viel wichtiger sind nahe der Skibekleidung gute und festsitzende Skisocken und atmungsaktive Unterwäsche, die den Schweiß nach draußen ableitet. Denn wer friert, verliert schnell die Freude am Fahren.

13. Den Einkehrschwung nicht geübt

Alkohol ist auf der Piste durchaus gefährlich, aka nach dem Skitag. Die meisten Unfälle passieren auf jener letzten Abausflug. Alkohol hilft alias bei Unterkühlung nicht, an Stelle gaukelt dem Körper nur Wärme vor. Pausen und warme Getränke sind handkehrum wichtig, auch sowie der Absacker erst beim Après-Ski unten im Tal getrunken werden sollte.

Tipp 1: Machen Sie den Videobeweis

Es ist heavy sich vorzustellen, wie das eigene Skifahren aussieht. Jene Anfängerfehler mache ich noch? Wie reagiere ich auf verschiedene Gegebenheiten auf jener Piste? Oft kann ein kurzes Video den eigenen Eindruck mit jener Realität abgleichen. Falls das nicht möglich ist, reicht häufig alias ein Abgleich des Spurbildes im Schnee: Wie rund sind meine Kurven wirklich?

Tipp 2: Von anderen Skifahrern bimsen

Wovon büffeln wir am meisten? Üben und tatsächlich davon Seiten, dass wir uns im Lift alternative Skifahrer angucken. Ein Streitgespräch lohnt sich tatsächlich. Wer fährt dort unten am besten Ski? Abzüglich Anfängerfehler entstehen durch den ständigen Abgleich und Vergleich mit denen, die die elegantesten Kurven im Schnee hinterlassen. Am Ende gehört neben dem Lehrband, natürlich alias jener persönliche Geschmack dazu. Darüber hinaus hinterlässt die eigene Bildung bekannt als dauerhaft Spuren nicht nur im Schnee, anstatt auch im eigenen Stil.

11 Tipps für Erwachsener

Wer schon als Kind auf Skiern stand, hat es leicht: Ohne Angst und mit großer Beweglichkeit lernte man damals das Skifahren und wurde schnell zum Fachmann. Doch auch als Erwachsener mag man noch zca. Ski-Ass werden. 11 Tipps für große Anfänger.

Skifahren ist eine der effektivsten Sportarten überhaupt: Man beansprucht verschiedene Muskelpartien, trainiert die Ausdauer und verbrennt ganz nebenanliegend jede Menge Kalorien. Aka jener Spaßfaktor – für die Motivation außergewöhnlich wichtig – ist nahem Skifahren hoch: die Piste hibereitstersausen, aus dem Sessellift die Gipfellandschaft genießen und sich nach getaner „Arbeit“ auf dieser Skihütte mit zünftigem Essen und heißen Getränken belohnen – im Winter gibt es gelegentlich was Schöneres.

Während viele mit dem Skisport aufgewachsen sind und fast jedes Jahr in die Berge fahren, haben andere alias mit Mitte 40 odieser älter noch nie auf Brettern gestanden. Danahe ist es nie zu spät, um Skifahren zu bimsen.Dennoch gibt es einiges, was man als blutiger Anfänger beachten sollte.

Hier sind 11 Tipps für tolle Techniken beim Skifahren:

1. Richtig vorbereiten

Vom Sofa direkt auf die Skipiste? Das kann gründlich in die Hose gehen. Denn fürs Skifahren bqualmt man Kondition – und es werden Muskeln beansprucht, seitens denen Sie nicht mal ahnten, dass es sie überhaupt gibt. Es gilt also, sich möglichst früh auf den Skiurlaub vorzubereiten. Schon kleine Übungen im Alltag halten den Körper fit. „Man kann sich anliegendm Zähneputzen auf ein Bein stellen“, erklärt Alexander Dillig vom Deutschen Skilehrerverbd. (DSLV). Das schult das Gleichgewicht und die Koordination. Ojener man versucht, auf einer kollektivgerollten Isomatte zu stehen und daanliegend die Balance zu halten.

Auch Dehnübungen lassen sich in den Tagesablauf integrieren: Einfach mal erproben, die Füße nach dem Duschen im Stehen abzutrocknen. Und wer die Treppe anstatt des Fahrstuhls nimmt, trainiert seine Ausdauer. Vor allem Radfahren und Ausdauerlauf bieten sich als Training an. Einige Sportvereine ojener Fitnessstudios bieten bekannt als spezielles Konditionsweiterbildung an.

2. Die Lehrausflug gut planen

Fahren Sie alleine in den Skiurlaub? Dann bieten sich spezielle Skiexpeditionn mit einer Gruppe an. Dieser Vorteil: Jener Expeditionverinstitutioner organisiert die Anlehrausflug, kümmert sich etwa Skipass und Skikurs und vor Ort gegen den Transport zcirca nächsten Lift. Genauso bimsen Sie bei welchen Lehrausflugn Gleichgesinnte kennen, verbringen die Abende gemeinsam in gemütlicher Runde auf jener Skihütte odieser im Hotel.

Wenn Sie die Fahrt eigenhändig organisieren, buchen Sie am besten schon vorab einen Skikurs. Kommen Sie besser nicht auf die Idee, sich selbst das Skifahren anliegendbringen zu wollen. Zetwaindest einige Grundregeln sollten Sie sich vorab seitens einem Profi zeigen lassen.

3. Die richtige Ausrüstung wählen

Wenn Sie das erste Mal auf Skiern stehen, bietet es sich an, die Ausrüstung zunächst zu leihen. Sowie Sie dann auf den Geschmack kommen, können Sie sich für den nächsten Winterurlaub täglich noch eine eigene Ausrüstung zulegen. In jedem Skiort gibt es Skiverleihe, die für Sie die richtige Schuhgröße und Länge jener Skier auswählen und die Bindung richtig einstellen. Aka einen Skihelm sollte man vor Ort ausleihen können. Erkundigen Sie sich, ob man eventuell schon vorab online eine Ausrüstung reser4en mag.

4. Die richtige Kleidung mitnehmen

Die optimale Skikleidung besteht aus Skiunterwäsche, speziellen Skisocken, Skihose und -jacke, Mütze, Skihandschuhen, Helm, Skibrille und Sonnenbrille. Die Skikleidung muss vor dem Urlaub imprägniert werden. Damit dieser Schutz gut hält, hat Sachkenner König einen Tipp: „Nachdem das Imprägnier-Spray aufgetragen wurde, mag man es bei gemäßigter Wärme mit dem Bügeleisen einbügeln.“ Wer dann seine Kleidung zusammenpackt, achtet am besten bekannt als auf Kleinigkeiten. „Nichts ist ärgerlicher, als am ersten Urlaubstag auf der Piste zu stehen und nur einen Handschuh daanliegend zu haben“, betont Dillig vom DSLV. Unabdingbares Accessoire: ein Skipasshalter mit Rollzipp-Funktion, den man an jener Skijacke befestigt. Dieser verhindert, dass Sie den Skipass an jedem Lift gegenständlich hervorkramen müssen.

5. Nicht zu hohe Ziele setzen

Bleiben Sie realistisch, das verhindiesert Frust. Heißt: Erwarten Sie nicht, dass Sie schon nach einer Skiwoche wie ein Sachkenner die Piste runterwedeln! Zunächst mal geht es mithin, die Piste überhaupt runterzukommen und die wesentlichen Grundpraktiken zu beherrschen, wie ca. Bremsen und Kurven fahren. Sobald Sie das hinkriegen – und das werden Sie! -, ist das schon die halbe Miete auf dem Weg zu einem guten Skifahrer.

6. Dehnen nicht vergessen!

Ganz wichtig, bevor es losgeht: die Muskeln dehnen. Jener Skilehrer wird Ihnen zeigen, mit welchen Übungen das am besten geht. Dehnübungen machen die Muskulatur wijenerstandsfähiger und beugen damit Verletzungen vor. Bekannt als am Abend nach dem Skifahren sollte man die Muskeln nochmal dehnen.

7. Die Angst überwinden

Keine Bedenken: Am ersten Tag eines Skikurses wird jener Skilehrer Sie nicht gleich auf eine rote ojener gar schwarze Piste schleppen. Allenfalls blau wird die Piste sein, die meisten Skikurse beginnen zunächst sogar auf dem Anfängerhügel – vonseiten den Fachmanns gerne auch „Idiotenhügel“ genannt. Und der ist ziemlich flach. Wenn Sie tun, was jener Skilehrer sagt, kann Ihnen nichts passieren. Als erstes wird er Ihnen die wichtigste Grundübung zeigen: das Bremsen. Sowie Sie das beherrschen, mag eigentlich nichts mehr schiefen. Die typische Bremsposition sieht so aus: Gewicht auf die innen liegenden Kanten geben, Knie nach innen beugen und die Skispitzen kollektivführen. Schneepflug nennt man das im Skijargon.

8. Den Lift richtig benutzen

Aus einem Ziehlift gefallen ist bestimmt jeder noch so geübte Skifahrer schon mal. Wenn es also passiert, machen Sie sich keinen Kopf, sondern lachen darüber. Eins sollten Sie allerdings vorab wissen, circa nicht zum Gespött jener Gruppe zu werden: Nahem Ankerlift hält man sich nicht am Anker fest – jener Anker kommt unter den Po. Gleiches gilt für den Tellerlift, den man sich zwischen den Beinen durch unter den Po schiebt. Dann muss man nur versuchen, die Skier möglichst parallel in dieser Spur zu halten – und es mag eigentlich nichts mehr schiefgehen. Kommen Sie augenblicklich bloß nicht auf die Idee, den neu gelernten Schneepflug auszuprobieren! Zudem sollten Sie wissen, dass man im Sessellift die Skier anbehält. In dieser Gondel demgegenüber nicht.

9. Nicht gleich übernehmen

Vormittags ist Skikurs angesagt, nachmittags heißt es: üben, üben, üben. Lassen Sie es demgegenüber in den ersten Tagen besser langsam angehen, übertreiben Sie es nicht und machen zwischendurch genug Pausen. Skifahren ist heavyer, als man denkt. Das merken Sie spätestens, sowie Sie ca. 22 Uhr exitusmüde ins Bett fallen und wie ein Murmeltier durchschlafen.

10. Durchhalten!

Am Tag nach Ihrem ersten Mal auf Skiern tun Ihnen gefühlt sämtliche Muskeln und Knochen weh? Bereits bloß nicht aufgeben! Nach den ersten Minuten auf den Skiern wird jener Schmerz vergessen sein, und nach ein paar Tagen gibt sich dieser Muskelkater ohnehin ganz. Spätestens dann fühlt man sich wie eine echte Sportskanone, die nichts mehr aufhalten mag.

11. Dranbleiben!

Sie sind auf den Geschmack gekommen und Skifahren könnte zu Ihrem neuen Lieblingssport werden? Dann bleiben Sie dran und planen Sie den nächsten Skiurlaub fest ein – möglichst schon im nächsten Winter. Dann können Sie schon den Fortgeschrittenenkurs belegen, die ersten roten Bahnenaustesten – und über die Anfänger auf dem Idiotenhügel lächeln

Skibekleidung kaufen

Heute möchte ich kurz meinen letzten Artikel „Skibekleidung beim Discounter (Aldi und Lidl) kaufen?“ aufgreifen und etwas aus meiner eigenen Erfahrung anliegendm Kauf seitens Skibekleidung aufsatzen. Zunächst möchte ich auf die im letzten Artikel erwähnten Angebote eingehen und danach aufsatze ich über meine Erfahrung und Kosten, die auf Dich als Skianfänger nahem Kauf jener neuen Skibekleidung bzw. dieser neuen Skiausrüstung kommen.

Skibekleidung vom Discounter – Ja oder Nein?

Natürlich ist die Skibekleidung vom Discounter wie Lidl oder Aldi nicht die perfekteste Lösung und man mag nicht dieselben Eigenschaften seitens jener Skibekleidung ojener Skiausrüstung erwarten wie vonseiten dieser teueren dagegen es gibt ein „hingegen“ hier und zwar.
Wer keinen Sachkenner ist und:

  • in das Skisport günstig einsteigen möchte
  • wer das Skifahren kennenstudieren möchte
  • wer auf der Suche nach günstigre dennoch neuer Skibekleidung ist
  • wer circas Geld nahem Einstig in den Skisport sparen möchte

für den lohnt es sich über welche Angebote von Aldi, Lidl oder auch Netto nachzudenken und solche zca.indesten anschauen.

Einstieg in den Skisport – aus eigener Erfahrung

Vor ein Paar Jahren bin ich in den Skisport eingestiegen. Ski zu fahren ist für mich so was wie ein Hobby. Nichtsdestotrotz habe ich damals bekannt als nach einer günstigen Möglichkeit gesucht, gute demgegenüber günstige Skiausrüstung zu erwerben. Welche Angebote von Aldi, Lidl oder aka Netto odieser Skibasaren (davonseiten habe ich überhaupt nicht gewusst) habe ich natürlich verpasst, weil ich mich erst im Januar für Ski entschieden habe. Daher habe ich mich entschlossen in einer normalen Jacke und normalen Hose Ski zu fahren ..
Macht es bloß nicht . Ich war komplett nass, bis auf die Unterhose . keine gute Erfahrung, die mich daseitens nicht abgehalten hat Ski weiter zu fahren. Noch im selben Jahr habe ich mir neu Skibekleidung gekauft.

Das waren:

  • eine Skihose
  • eine Skijacke
  • Skihandschuhe

Ich habe mir neue aber nicht die teuersten Sachen gekauft. Die Skihose und Skihandschuhe habe ich in einer Sporthandel-Kette erworben und obwohl beides qualitativ gut ist, habe ich damals für zwei Artikel 120? bezahlt, das hat damals geschmerzt.
Darauffolgend bin ich auf eine Skijacke im Ausverkauf gestoßen . sofort gekauft, weil sie mit dieser Wasserdichte vonseiten 3000mm Wassersäule (genau wie die Skibekleidung aus den obengenannten Angeboten) und fast dem gleichen Preis, eine attraktive Möglichkeit darstellte, eine gute und günstige Skijacke für mich als Skianfänger zu erwerben. Für sie habe ich 20? ausgegeben, der alte Preis war 60?. Wenn man schnell zusammen rechnet, dann habe ich dank jener günstigen Skijacke nur 140? ausgegeben.

Darauffolgend kam einen Skihelm und eine Skibrille . Nahedes habe ich damals bei Netto gekauft, Kostenpunkt circa 30?. Die Skisocken – bekannt als nahem Discounter, Kostenpunkt circa sechs?. Für die Funktions-Unterwäsche dürfte ich alias ca. 15? ausgegeben haben. Meine Skischuhe habe ich neu erworben und hab damals etwa 140? ausgegeben. Dass sind zwar nicht die besten Skischuhe andererseits für einen Skianfänger sind sie gut geeignet.
Also kostete mir die ganze Skiausrüstung über 330?. Eine kleine Stange Geld, nicht wahr?

Kurz nachgezählt: Für die gesamte Ausondernung vom Discounter musst Du knapp 120? bezahlen und das mit dem Rückenprotektor (ohne Skischuhe, in meinem Fall war es 190? ohne Rückenprotektor)

Was will ich damit sagen?

Wie Du siehst kostet dieser Einstieg in den Skisport ca.s Geld, den Kauf dieser richtigen Skier, den Transfer, den Preis für Skilifte odieser den Skilehrer nicht mitgerechnet. Dagegen aka so kannst Du dir vorstellen, was auf dich zukommt. Hast Du noch Kinjener, dann wird es noch schlechter, weil Kinder wachsen und man bdunstt jedes Jahr neue Skibekleidung (aka aus eigener Erfahrung)
Die letzten 5 Jahre fahre ich Ski nur in Deutschland. Bereits verweise ich auf die Skilifte, wo ich meistens unterwegs bin:

  • Liftverbund Feldberg
  • Skilift Ruhestein
  • Skilifte Wasserkuppe
  • Skilift Beerfelden

Wie gesagt, im Moment fahre ich Ski in Deutschland und ich muss sagen, dass obwohl meine Skijacke (und sie ist mit dieser Skibekleidung von genannten Discounter vergleichbar) nicht die Beste ist, hält sie mich trocken und warm, schließlich habe ich unter welcher Jacke noch ein Funktionshemd und ein Fleeceshirt, den man genauso beim Discounter für kleines Geld kaufen mag.

Resümee zcirca Kauf jener Skibekleidung anliegend Discounter

Mit selbigem Bericht will ich auf keinen Fall Werbung für Discounter machen und möchte dich nicht dazu bewegen, dass Du zum Discounter laufst und dort Skibekleidung kaufst. Mein Ziel ist, mit meinen letzten Berichtn Dir einige Möglichkeiten zeigen, wie Du nahem Einstieg in den:

  • Skisport ums Geld sparen kannst, sei es Skiausrüstung vom
  • Skibasar
  • gebrachte Skiausrüstung aus dem Internet

Für die Entscheidung wo Du deine Skibekleidung kaufst, bist Du eigenhändig zuständig.

Ski-Gebiete für Skianfänger in Deutschland

Laut Wetterprognosen wird es wiedieser sehr warm im August, was an sich gut ist. Dagegen nach Sommer kommt Herbst und dann Winter. Rein rechnerisch kommt in 21 Wochen wiedieser Weihnachten! Das heißt Skiausrüstung rausholen und auf den passenden Moment warten und dann wieder in den Skiurlaub aufbrechen! Ja, wieder Schnee, wiejener viel Spaß.
Im kommenden Winter werden wieder viele Anfänger des Wintersports nach passenden Skigebieten suchen. Wer noch nie Ski gefahren ist, der könnte meinen, dass es hierzulande nur im Süden Skigebiete gibt. Weit gefehlt, denn deutschlandweit gibt es eine Vielfalt von Arealen die für Ski- ojener Snowboard-Anfänger sehr gut geeignet sind, man muss nicht einmal ins Ausland!

Entdecke die Skigebiete in Deutschland

In Deutschland gibt es jetzt sehr viele Wintersportler und jedes Jahr kommen einige hinzu. Mittlerweile gibt es in Deutschland eine Vielzahl attraktiver Ski Orte, die sowohl für Anfänger als bekannt als für Fortgeschrittene Fahrer geeignet sind. Skifahren in Deutschland ist in allen Landesteilen möglich.

Sobald Du ein Gebiet in Deiner Nähe suchst, wirst Du sicherlich innerhalb abzgl. Stunden Exkursionzeit eins erreichen. Anfänger sind was die Anzahl jener Abfahrten und das Gefälle angeht in den meisten Fällen weniger intelligent als Sachkenners. In erster Linie geht es ihnen hier erst einmal gegen das Studieren des Sports und einen sicheren Stand auf den Brettern sobald darum lenken und bremsen zu können.

Die Infrastruktur in den Ski Orten

Die Infrastruktur ist fast in jedem Skigebiet sehr gut ausgebaut. Es gibt gut ausgebaute Anlehrfahrtsstraßen, eine Vielzahl von Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie, Schneekanonen, und Skilifts, die den Snowboard- ojener Skifahrern ihren Urlaub so angenehm wie möglich strukturieren. Hat man als Anfänger keine Skiausrüstung, gar kein Problem. Jedes Skigebiet verfügt über Leihshops, wo man die Skiausrüstung einfach ausleihen <http://www.ski-anfaenger-blog.de/was-brauche-ich-fuer-den-ersten-skiausflueg> mag. Deutsche Ski Gebiete gehören zu den bestausgesondernetsten in Europa. Es gibt gekennzeichnete Anfänger-Ski Gebiete, sowie niveauvolle Gebiete für Fortgeschrittene und Expertes.

Ski Gebiete kurz vorgestellt

Bis auf Deutschlands hohen Norden, wo es aufgrund dieser platten Landschaft keine Skiarealen gibt, findet man in allen Teilen Deutschlands Ski Gebiete. Die größten liegen in Bayern und befinden sich im Bayerischen Wald, Oberpfälzer Wald und den Bayerischen Alpen (Oberbayern). Ein alternatives großes Gebiet findet sich im Erzgebirge in Sachsen.
Im Südosten Deutschland sind die Alpen sobald das Alpenvorland das Treffpunkt dieser Skifahrer. Hier gibt es eine große Auswahl vonseiten Skiskipisten
verschiedener Aufwändigkeitsderzeitign. Das Gebiet Oberbayern gilt als schneesicher und verfügt über spektakuläre Abfahrten. Die Pisten liegen zetwaeist sehr hoch in wunderschöner Landschaft und Dörfern mit uriger Tradition. Die höchst Erhebung ist die Zugspitze die alias den Namen das Dach Deutschlands trägt. Hier ein Video von Seiten Deutsche Welle:

Im Südwesten Deutschlands liegt das Skigebiet Schwarzwald. Das größte Skigebiet in dieser Bezirk ist Skigebiet Feldberg. Die Gipfele dort sind weniger hoch als in den Alpen handkehrum gefildelich wunjenerschön. Hier fahren Sie durch wunderschöne Wäldieser, die vor allem bekannt als für den Skilanglauf geeignet sind. Gut entwickelte Infrastruktur macht auch hier das Skifahren zu einem riesen Spaß. Jenes Gebiet bietet auch für Anfänger tolle Möglichkeiten

( Aus eigenere Erfahrung: Im vergangenen Winter haben wir hier unseren Kurzurlaub verbracht und ich kann Dir welches Skigebiet nur empfehlen. In Kürze kannst Du hier ein Paar seitens mir gemachten Fotos aneruieren. Falls Du das Ski- bzw. Snowboarden büffeln möchtest und aus Schwarzwald-Umgebung kommst, dann machst Du mit dem Lehrausflug ins Schwarzwaldgebierge nichts falsch. Denn die Bereich verfügt über zahlreiche Ski Pisten, die extraordinär für Tagesausflüge perfekt geeignet sind. Extraordinär mag ich Dir den Skilift Ruhestein empfehlen, weil wir eigenhändig dort öfters Skifahren :))

Das Skigebiet Wasserkuppe befindet sich im Grenzgebiet dreier Bundeslänjener: Hessen, Thüringen und Bayern und ist sehr beliebt. Das Gebiet bietet gute Möglichkeiten für Langlauf, Snowboard, Abfahrt ojener alias den neuesten Hype Snowkite. Im Skigebiet befindet sich der höchstegipfelHessens, jener Im Winter erstaunlich schneesicher ist. Solches Skigebiet ist sehr beliebt und wird im Winter zahlreich von Ski- bzw. Snowboard besucht. Hier ist ein kleines Video von Seiten Dein Skigebiet:

(Aka jenes Skigebiet kann ich Dir zca. Skifahren studieren nur empfehlen. Dort haben wir selbst das Skifahren gelernt. Passende Strecken, keine lange Anfahrtn und man mag sogar bei Flutlicht fahren .)

In der Mitte Deutschlands befindet sich das Skigebiet Sauerland mit den Wintersportorten Winterberg. Jenes Gebiet liegt anliegend dem Ballungsgebiet Ruhrgebiet und bietet in den Wintermonaten attraktive Pisten. Aka in jenem Gebiet kommen sowohl die Skilangläufer, als aka die Skifahrer auf Ihre Kosten.

Die Skigebiete Sachsens wurden erst vor kurzen von den passionierten Skifahrern entdeckt. Mittlerweile befindet sich hier ein gut ausgebautes Netz von Seiten Skiliften, Schneekanonen und beleuchteten Skipisten. Die Loipen bieten viel Racirca für Langläufer und auch die neuesten Trends des Skifahrens finden hier andauernd mehr Anklang.

Skianfänger: ringsum gut aufgehoben

Egal für dieses Skigebiet Du Dich entscheidest, Du bist flächendeckend gut aufgehoben. In jedem Skigebiet gibt es Ski Pisten
, die für Anfänger geeignet sind, sowie qualifizierte Skilehrer, die Dir anliegend den ersten Schritten des Skifahrens behilflich sind.

Entscheidest Du dich für Österreich, kannst Du auch nichts falsch machen, denn Österreich ist ein großes Skigebiet. Zahlreiche Skibereichen mit vielen Skiskipisten
und perfekten Infrastruktur. Da ich noch nicht in Österreich war, mag ich Dir noch nichts aus eigener Erfahrung artikelen. Mithin könntest Du hier Deine erste Informationen zu Österreich und seinen Skibereichen bekommen. Ojener hast Du eventuell schon Österreich-Erfahrung?